Familie des Opfers eines Messerangriffs in Belfast ruft zur Ruhe auf und betont in einer Erklärung den „wertvollen Beitrag“, den Migranten leisten

Die Familie des Opfers des Messerangriffs in Belfast hat über Phillip Brett, ein DUP-Mitglied der gesetzgebenden Versammlung, eine Erklärung abgegeben.

Sie bitten um Privatsphäre und sagen, sie seien „vom schrecklichen Angriff auf unseren geliebten Menschen völlig am Boden zerstört“.

Sie loben diejenigen, die ihren Verwandten zu Hilfe kamen, und sagen:

doppeltes AnführungszeichenWir möchten uns ganz herzlich bei den Menschen vor Ort bedanken, die während des Angriffs mutig eingegriffen haben. Ihr schnelles Handeln hat ihm absolut das Leben gerettet und wir werden nie vergessen, was Sie in diesem Moment für ihn getan haben. Wir möchten uns auch bei den Rettungsdiensten und den Ärzten und Krankenschwestern bedanken, die ihn betreuen.

Und sie fordern diejenigen, die über den Angriff verärgert sind, auf, von Gewalt Abstand zu nehmen, indem sie sagen:

doppeltes AnführungszeichenWir sind uns der Spannungen und der Gerüchte über Proteste nach diesem Vorfall bewusst. Wir möchten deutlich machen, dass Unruhen über Nacht nicht erwünscht sind und friedlicher Protest der einzige Weg nach vorne ist.

Wir haben viele Migranten, die einen äußerst wertvollen Beitrag für unser Land leisten, auch in unserem Gesundheitssystem und im Gastgewerbe, und wir sind auf sie angewiesen, damit unser Land funktioniert. Wir wollen nicht, dass diese schreckliche Tragödie dazu genutzt wird, die Menschen zu spalten oder Feindseligkeiten zu schüren.

Brett hat die Erklärung der Familie auf Facebook gepostet.

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Wichtige Ereignisse

Michael Martinder Taoiseach (irischer Premierminister), hat die Morddrohungen gegen den Oberbürgermeister von Belfast verurteilt. (Siehe 13 Uhr.)

In seiner Rede vor dem irischen Parlament sagte Martin:

doppeltes AnführungszeichenSolche Drohungen sind entsetzlich und müssen aufs Schärfste verurteilt werden.

Leider ist es in dieser Zeit zu einem zunehmenden Phänomen geworden, dass es auf breiter Front immer mehr Drohungen gegen öffentliche Vertreter gibt, und den Oberbürgermeister im Kontext von gestern und vorgestern zu bedrohen ist entsetzlich und muss verurteilt werden.

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